Verbotenes WLAN

Heise berichtet von dem spannendsten Tech-Eifersuchtsdrama seit der Windel-Astronautin:

In dem Eifersuchtsdrama hatte die Täterin nach Angaben der Staatsanwaltschaft Stade bei studiVZ drei Scheinidentitäten entwickelt und darunter Kontakt zu der neuen Lebensgefährtin ihres Ex-Freundes gesucht. Unter der falschen weiblichen Identität erschlich sie sich in diversen Mails und Nachrichten das Vertrauen der neuen Lebensgefährtin. Die dadurch gewonnenen Informationen nutzte sie, um die Lebensgefährtin unter Verwendung der männlichen Scheinidentität über Monate hin bei ihrem Ex-Freund zu kompromittieren. Dabei überzeugte sie diesen sogar, dass seine neue Freundin hinter einer Sachbeschädigung an seinem Wagen steckte.
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Da die vermeintliche Täterin aber im Urlaub war, konzentrierten sich die Ermittler auf die studiVZ-Identitäten und folgten diesen über die Daten aus einer Mail zu einem DSL-Anschluss in Zeven. Dort stellte sich heraus, dass der Anschlussinhaber mit der Sache nichts zu tun hatte, jedoch ein offenes WLAN betrieb. Dieses wurde offenbar von der Täterin genutzt, die in der Nachbarschaft wohnte und nach ihrer Identifizierung sofort ein Geständnis ablegte.

Jetzt bleibt die Frage: wie ging es weiter? Gab es ein Happy End?

Sind Jan und Charlotte wieder zusammen gekommen, nachdem die Polizei den bösen Plan der Carla von Anstetten durchkreuzt hat? Kann Charlotte Jan verzeihen, dass er aus Rache für sein kaputtes Auto ihre externe Festplatte mit den teuren Modell-Fotos gelöscht hat? Funkt es nun auch zwischen Carla und David, nachdem sie seinen WLAN-Anschluss missbraucht hat? Und was will der zwielichtige Gero mit seinem schwarzen MacBook Pro?

Schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn es heißt: „Verbotenes WLAN“.

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