Gute und schlechte Vorsätze für das kommende Jahr

Gute Vorsätze sind einfach: man nimmt sich vor ein besserer Mensch zu werden und vergisst das spätestens am 2. Januar wieder. Um diesem Schicksal zu entgehen muss man seine guten Vorsätze entsprechend gestalten: sie sollten einen Anreiz geben, aber nicht unerreichbar sein. So sollte man sich nicht vornehmen ein Jahr lang überhaupt keine Pizza zu essen, der bessere Vorsatz heißt: „Weniger als 150 Pizzen im Jahr 2008“. Ein paar Vorschläge:

  • eine neue Programmiersprache lernen,
  • das Rezept für perfekten Pizzateig finden,
  • einen Vortrag auf einer Konferenz mit mehr als 300 Besuchern halten,
  • mehr als 100 Mal ins Fitness-Studio gehen,
  • fünf Kilo abnehmen – mit Hilfe einer Spielekonsole,
  • mindestens 50 elektronische Reisepässe rösten.

Irgendwie langweilig? Wie wäre es dann mit ein paar schlechten Vorsätzen?

  • 30 Windows-User bekehren – auf die harte Tour,
  • ein Backup-Programm ohne jede Funktion veröffentlichen,
  • eine staatliche Datenbank wegen Terrorismus- oder Kinderporno-Verdacht beschlagnahmen lassen.

5 Kommentare.

  1. fuer den Pizzateig haette ich einen Vorschlag:

    – 500 g Mehl
    – Hefe fuer die entsprechende Menge Mehl (20g Frischhefe)
    – 1 TL Zucker
    – 1½ TL Salz
    – 3 EL Öl (Olivenöl)
    – 300 ml Wasser (lauwarm)

    kann man alternativ auch als Brotteig nehmen

  2. Thilo: Ich nehme statt Wasser Bier :-)

  3. wow das mit dem bier muss ich das naechste mal glatt ausprobiern XD

  4. Um diesem schicksal zu entgehen, sollen wir uns redlich bemühen.
    Jeden tag mit dem Gebet beginnen anstelle von asterix.

  5. Real Life » Gute Vorsätze - pingback on 27. Dezember 2008 um 23:01

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