Web 2.0 ist…

…wenn Du Deinen Twitter-Feed bei Jaiku einbindest, um ihn anschließend über Facebook zu verteilen.

6 Kommentare.

  1. Ich bin immer noch nicht nerdig genug: Ich habe keine Ahnung, wer oder was „Jaiku“ ist…

  2. Jup, das dachte ich mir auch gerade. Ich bin wahrscheinlich ein Old-Fashioned-Nerd. Auf jeden Fall hab ich keinen Plan, was Jaiku sein soll und Facebook sagt mir auch nur vom Namen her was. Ich fürchte, ich hab den Web-Zwo-Null-Zug verpasst. Wobei, was heißt schon ich fürchte… gut so. :)

  3. Mit nerdig hat das nichts zu tun :-P

    Jaiku ist ein Twitter-Konkurrent. Facebook ist das Original, von dem StudiVZ abstammt und das jetzt eine vermeintlich omnipotente API freigegeben hat.

  4. Merci für die Erklärung. Ich hätte schon noch gegooglet, war nur da gerade zu faul. :o)

    Ja, stimmt, Facebook… da hat’s dann doch noch gedämmert. Wie kamst Du denn jetzt gerade auf den Spruch? Ich mein, hin und wieder gibt es wirklich so Situationen, da denke ich mir auch, hey, da könntest‘ jetzt so ’nen Web-Zwo-Null- oder Nerd-Spruch draus machen, das täte genau passen. Was brachte Dich also zu genau *diesem* Gedankengang?

  5. Flo:

    Kurze Antwort: IRC :-)

    Längere Antwort: Heutzutage bekomme ich täglich von irgendjemandem mindestens einen neuen Dienst empfohlen. Das Problem ist: die Leute, die sich für so etwas begeistern, sind angesichts der Fülle neuer Angebote etwas übersättigt und können sich nicht wirklich mit den einzelnen Plattformen beschäftigen. Ihnen kommt aber eine Eigenschaft von immer mehr Web 2.0-Diensten zu Gute: man kann sie zusammenschalten – sei es über einfache Verkettung von Diensten (RSS-Feed von A in Dienst B einspeisen), durch offene APIs (mit denen grade Facebook Furore macht) oder durch angepassten Angeboten von Drittanbietern (wie bei Jaiku).

    Diese und noch einige Erwägungen mehr stecken in dem simplen Satz da oben :-)

  6. Ok. Merci. ;-)