Trend zum Zweitcomputer

In der aktuellen Ausgabe der c’t zum unkaputtbaren Windows wird dem Leser nahegelegt, zwei – wenn nicht gar drei – PCs zu besitzen, um komfortabel und sicher mit Windows umgehen zu können. Ich liefere zehn weitere Gründe für den Zweit- und Dritt-PC.

– Es könnte ja Besuch kommen.
– Der Haupt-Rechner ist zu laut, um ihn nachts laufen zu lassen.
– Wieso sollte ich die alte Hardware wegwerfen?
– Eine Firewall muss auf einem eigenen Rechner laufen!
– Wenn ein Feuer ausbricht, kann ich so zumindest einen retten.
– Wenn ich den einen PC auseinandergeschraubt habe, will ich noch Mails abrufen können.
– Erst im Heim-Netzwerk zeigt sich, wer ein echter Mann ist.
– Mehr als zwölf Laufwerke passen in einen normalen Tower einfach nicht hinein.
– Mein Hauptrechner braucht eine eigene 32-Ampere-Sicherung.
– „Mein anderer Rechner heißt Deep Thought“

3 Kommentare.

  1. Mit einem kann ich den anderen auswerfen.

  2. „Ein Rechner, zwei Systeme“ ist für Kommunisten.

  3. Ausserdem braucht man noch mindestens einen Rechner von dem man nicht genau weiß, was er tut.

    (Na gut, mit [insert current name of TCPA project] wird das wohl überall der Fall sein)