c’t törnt ab…

… – das meint zumindest die Financial Times Deutschland:

Sie heißen PC Games, GameStar oder c´t. Wenn die hübsche Studienfreundin zu Besuch kommt, räumt man sie besser weg. Der scheele Seitenblick auf den Wohnzimmertisch könnte schließlich alle Flirtchancen zunichte machen. Welche Frau will schon mit einem Computerfreak zusammen sein? Solche Leute sitzen nachts im Dämmerlicht vor ihrem Monitor und kennen das Leben nur aus der Grafikkarte. So zumindest das Klischee.

7 Kommentare.

  1. Na was schon? Alle Explots auffahren, die man zu bieten hat.

  2. Hmm, und wenn die Frau selber diverse Linux-Magazine im Abo hat?

  3. *Aufhorch* Ich kenne da jemanden, den sie im Chat „ix“ nennen …

  4. Und was ist, wenn eh bekannt ist, dass man Informatik studiert?

    Ach ja, Informatiker haben ja keine Freundinnen…

  5. Stefanie Weigel

    @kju:
    Ich bin so eine Frau. :-) Allerdings würden mich die im Artikel genannten Magazine tatsächlich eher abschrecken. Das lässt ja auf Zocker (PC Games, GameStar) schließen – langweilig – oder auf jemanden, der sich mit Hardware beschäftigt und gerne brennt (c’t). Aber zumindest besser als ComputerBild oder PC Welt :-). Man fühlt sich dann ja doch zu jemandem mit gleichen oder größeren Kenntnissen hingezogen.

  6. Informatiker haben auch Freundinnen.
    Und es gibt auch hübsche Informatikerinnen, selbst wenn das Klischee etwas anderes sagt.
    Mich persönlich (Freundin eines Informatikers) haben solche Zeitschriften weder bei $ihm noch bei anderen Informatikern gestört. Aber ich studiere ja auch etwas ähnliches ;)
    Jemand mit technischen Zeitschriften erscheint mir ein anstrebenswerter Freund, denn er ist offensichtlich recht schlau. Von exzessiven Computerspielern würde ich (inzwischen) auch eher Abstand halten. Zu schwer ist es, mit seinem heissgeliebten Ballerspiel zu konkurrieren.

  7. Jaja, die Klischees um Spieler. Meine zweite Ausgabe meines Podcasts wird sich darum drehen. Leider gibt es immer wieder Leute, die Spieler für etwas anrüchiges halten.
    Ausser bei sportlichen, die nicht wie Spieler aussehen. Denn ein Stereotyp „Gamer“ gibt es nicht.